Digitalisierungs und KI Roadmap Mittelstand
Fokus schaffen. Sackgassen vermeiden – in 6 bis 8 Wochen
Durchführung: vor Ort oder hybrid | Zielgruppe: speziell für mittelständische Unternehmen
Kurz zusammengefasst
Sharpening Edge erarbeitet mit Geschäftsführungen mittelständischer Unternehmen eine umsetzbare Digitalisierungs und KI Roadmap, die Business, Prozesse, Daten und Systeme zusammenführt. In 6 bis 8 Wochen entstehen eine klare Prioritätenlogik, startfähige Projektsteckbriefe und 3 bis 5 priorisierte KI-Use Cases – eingebettet in ein kompaktes Architektur- und Datenzielbild. So vermeiden Sie einen Tool-Zoo und investieren in Vorhaben, die wirklich auf Ihre Ziele einzahlen.
Die Digitalisierung und KI Roadmap für den Mittelstand definiert Programmplanung, Abhängigkeiten und eine Umsetzungsroadmap – bis zur Skalierung von KI.
Was Sie aus diesem Angebot mitnehmen:
Architektur- & Datenzielbild
Kompakte Leitplanke für weitere Entscheidungen
Roadmap Digitalisierung & KI
1–2 Seiten, klar kommunizierbar im Managementteam und Unternehmen
KI-Use Cases
8–12 identifiziert und bewertet, davon 3–5 priorisiert, konkret beschrieben, pilotierungs- bzw. umsetzungsreif
Projektsteckbriefe
Für priorisierte Projekte – Ziele, Scope, Zeitplan, Verantwortliche, Ressourcen
Quick Wins
1–3 angestoßen oder umgesetzt, mit ersten spürbaren Effekten in Teams oder Prozessen
Projektstruktur & nächste Entscheidungen
Klare Vorschläge zu Rollen, Start, Bündelung oder bewusster Zurückstellung
Prozesslandkarte & End-to-End-Klärung
Für 2–4 Fokusprozesse – Scope, Schnittstellen, Owner, grobe KPIs als Basis für wirksame Digitalisierung & KI
Umsetzungsgrundlage
Belastbare Basis für schrittweises Vorgehen statt Aktionismus
„Aufbauend auf zuvor entwickelten Analysen konnte Management Team Zukunftsbild mit Horizont 5 Jahre & Fokus Digitalisierung entwickeln inkl. Strategie, Value Proposition, Anforderungen an Prozesse, Organisation, IT Systeme und Digitalisierung. Außerdem Transformationsplan mit grober Roadmap und Umsetzungsfokus für nächste 12 Monate definieren.“
Mittelständischer Maschinenbauer
Wann dieses Beratungsangebot für den Mittelstand besonders sinnvoll ist
Wenn Ideen, Projekte und Tool-Anfragen wachsen, aber Prioritäten und Gesamtlogik fehlen.
Wenn Digitalisierung & KI als Einzelinitiativen laufen - ohne klare Verbindung zu den Geschäftszielen.
Wenn Ressourcen knapp sind und zu viele parallele Initiativen die Organisation überfordern.
Wenn Sie bewusst vermeiden möchten, einen „Tool-Zoo“ aufzubauen oder in Integrations-/Architektur-Sackgassen zu geraten.
Wenn Sie KI nutzen wollen, aber Nutzen, Datenlage und Risiken realistisch eingeordnet werden müssen.
Wenn Prozessverantwortung, Schnittstellen und End-to-End-Abläufe nicht klar genug sind - und genau dadurch Digitalisierung und KI im Tagesgeschäft ins Stocken geraten.
Kurz: Der Handlungsdruck ist da – aber Plan, Reihenfolge und Leitplanken fehlen.
Worum es in diesem Beratungsangebot für den Mittelstand geht
Im Kern geht es um einen umsetzbaren Plan, der Business, Prozesse, Daten, Systeme und KI zusammenbringt – statt getrennte Listen zu produzieren.
Die Prozesssicht ist dabei der Ordnungsrahmen: Wir schauen, welche End-to-End-Prozesse Ihre Ziele treiben, wo Reibung entsteht, und leiten daraus Vorhaben, Datenbedarf und System-/Architekturentscheidungen ab.
Vier Dinge sind dabei entscheidend:
1. Fokus
Welche 8-12 Vorhaben/Use Cases sind relevant – und welche 3-5 haben Priorität? Was wird gebündelt oder bewusst zurückgestellt?
2. Anschlussfähigkeit
Jedes Vorhaben wird im Architektur- und Integrationszielbild verortet, damit keine Insellösungen entstehen.
3. Umsetzbarkeit
Governance, Rollen und Vorgehen so definieren, dass die Roadmap im Alltag trägt – inkl. startfähiger Projektsteckbriefe und Quick Wins.
4. Prozessklarheit
Für die priorisierten Themen wird festgelegt, in welchen End-to-End-Prozessen sie wirken, wer die fachliche Verantwortung trägt (Prozess-/Product Owner) und welche Schnittstellen/Datenpunkte kritisch sind.
Sharpening Edge Ansatz für Digitalisierungs und KI-Roadmap
Die Sharpening Edge Berater erarbeiten in rund 6-8 Wochen gemeinsam mit Ihrem Managementteam und ausgewählten Schlüsselpersonen eine Roadmap, die zu Ihrer Ausgangslage, Ihren Zielen und Ihren Möglichkeiten passt.
Dabei adressieren wir unter anderem folgende Punkte:
Aufnahme Ihres aktuellen Digital- und KI-Status
(Aktivitäten, Reifegrad, zentrale Systeme und Daten) inkl. erster Transparenz über Prozesslandschaft, Engpässe und Schnittstellen
Erstellung/Schärfung einer schlanken Prozesslandkarte
als gemeinsame Struktur - und Auswahl der 2-4 End-to-End-Prozesse, die für die Roadmap im Fokus stehen
Pragmatische End-to-End-Klärung für die Fokus-Prozesse
(Scope, wichtigste Übergaben/Schnittstellen, Verantwortlichkeiten, grobe KPIs) - als Grundlage für Priorisierung, Datenbedarf und Use Cases
Identifikation und Priorisierung
konkreter Digitalisierungs- und KI-Vorhaben mit Einschätzung zu Nutzen, Aufwand und Risiken - inkl. sinnvoller KI-Use Cases
für Ihre IT- und Datenarchitektur abgeleitet aus Prozesslandkarte und Fokus-Prozessen: Prozesslandkarte, Kernsysteme, Integrationslogik, Rolle von Cloud & KI) als Leitplanke
Vorschläge für Governance, Rollen und Vorgehen
damit die Roadmap im Alltag umsetzbar bleibt
Damit Ihre Roadmap nicht zur schönen Folie wird, achten wir besonders auf
Business-Nutzen vor Technologie
Start mit 3-5 klaren Geschäftszielen; keine KI-Piloten ohne erkennbare Wirkung
Prozess vor Tool
Vorhaben werden entlang der priorisierten End-to-End-Prozesse begründet – statt aus Tool-Wünschen heraus gestartet
Architektur statt Insellösungen
Jedes Vorhaben wird im IT- und Integrationszielbild verortet
Daten als Fundament für KI
Frühe Klärung, welche Daten vorhanden sind, welche fehlen und welche Struktur sinnvoll ist
Governance & Rollen
Klarer Sponsor aus der Geschäftsführung mittelständischer Unternehmen und definierte Verantwortlichkeiten (z. B. Product Owner, Data Owner) und – wo sinnvoll – Prozessverantwortung für die Fokus-Prozesse
Menschen & Umsetzung
Realistische Anzahl von Initiativen, Qualifizierung und Change von Anfang an mitgedacht
1-3 pragmatische Quick Wins
innerhalb des Projektzeitraums start-/umsetzbar (z. B. kleiner Automatisierungsschritt, erstes Dashboard, Entlastung im Backoffice)
So läuft die Zusammenarbeit typischerweise ab in 6 bis 8 Wochen
Schritt
Schritt
Ziel
Ziel
Ergebnis
Ergebnis
Schritt
1 - Kick-off & Zielrahmen (Start, Fokus, Arbeitsmodus)
Ziel
Gemeinsames Verständnis der Ausgangslage und 3-5 Geschäftsziel(e), die die Roadmap tragen sollen.
Ergebnis
Klarer Arbeitsrahmen, beteiligte Rollen, Vorgehen, Zeitplan und erste Hypothesen (wo Nutzen zu erwarten ist / wo Risiken liegen).
Schritt
2 - Statusaufnahme Digital & KI (Systeme, Daten, Aktivitäten, Reifegrad)
Ziel
Transparenz schaffen, was schon läuft - und welche Systeme/Daten die Engpässe sind.
Ergebnis
Konsolidiertes Bild von Aktivitäten, Prozesslandschaft, zentralen Systemen, Datenlage und typischen „Pain Points“.
Schritt
3 - Vorhaben- & Use-Case-Identifikation (Digitalisierung + KI)
Ziel
Konkrete Vorhaben und KI-Use Cases erfassen, die zu Ihren Geschäftszielen passen.
Ergebnis
Liste relevanter Vorhaben inkl. erster Nutzen-/Aufwand-/Risiko-Sicht; Kandidaten für Quick Wins werden sichtbar.
Schritt
4 - Priorisierung & Roadmap-Logik (Reihenfolge, Abhängigkeiten, Startpunkte)
Ziel
Prioritäten erzwingen und eine Reihenfolge ableiten, die Ressourcenrealität und Abhängigkeiten respektiert.
Ergebnis
Priorisierte Roadmap (12-24 Monate) inkl. „Starten / Bündeln / Parken“ und klarer Begründungslogik.
Schritt
5 - Architektur- & Datenzielbild (Leitplanken gegen Tool-Zoo)
Ziel
Ein kompaktes Zielbild definieren (Kernsysteme, Integrationslogik, Rolle Cloud & KI), damit Vorhaben anschlussfähig bleiben.
Ergebnis
Architektur- und Datenzielbild als Entscheidungsleitplanke - verständlich, nicht akademisch.
Schritt
6 - Startfähigkeit herstellen (Projektsteckbriefe, Governance, Quick Wins)
Ziel
Roadmap in Umsetzung übersetzen: Owner, Scope, grobe Aufwände, Erfolgskriterien, Entscheidungsrhythmus.
Ergebnis
Projektsteckbriefe für die ersten Projekte + Governance/Rollen + 1-3 konkret angestoßene Quick Wins.
Woran Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen den Nutzen merken
- Im Management entsteht ein gemeinsamer Überblick: Was läuft, was wirkt, was hat Vorrang.
- Entscheidungen werden einfacher, weil Vorhaben in Zielbild/Architektur/Datenlogik eingebettet sind – nicht „Tool-getrieben“.
- Ressourcen werden entlastet: weniger Parallelität, klarere Reihenfolge, weniger Reibung.
- Sie vermeiden teure Umwege, weil Integrations- und Datenfragen früh geklärt werden.
- Erste Quick Wins liefern spürbare Effekte – ohne das große Programm abzuwarten.
- Prozess-Reibung nimmt ab, weil Zuständigkeiten und Schnittstellen in den Fokus-Prozessen klarer sind – und Digital/KI-Initiativen dort ansetzen, wo im Alltag wirklich Zeit, Qualität oder Durchlauf gewinnen.
Nicht geeignet, wenn…
Sie bereits eine klare, abgestimmte Roadmap für 12-24 Monate haben (inkl. Zielbild, Governance, Startprojekten).
Sie ausschließlich eine Software-Auswahl („welches Tool?“) suchen - ohne Prozess-/Daten-/Zielbildarbeit.
Sie keine Zeit für Reviews und Entscheidungen im Management freimachen können (ohne Sponsor/Entscheidungen wird es unverbindlich).
Kurz beantwortet
1) Warum brauchen wir das überhaupt - wir haben doch schon Projekte?
Weil viele Projekte ohne Gesamtlogik laufen. Die Roadmap zwingt Prioritäten, zeigt Abhängigkeiten und verbindet Vorhaben mit 3-5 Geschäftszielen. Ergebnis: weniger Parallelität, mehr Durchsatz – und weniger „irgendwer macht irgendwas“.
2) Was ist nach 6-8 Wochen konkret anders - außer Papier?
Sie haben eine Digitalisierungs und KI Roadmap auf 1-2 Seiten, Projektsteckbriefe für die ersten Themen, klare Owner, grobe KPIs und einen Entscheidungsrhythmus. Plus: 1-3 Quick Wins sind angestoßen. Das ist Umsetzungsstart, nicht nur Analyse.
3) Wie verhindert Sharpening Edge, dass das eine Wunschliste mit 30 Initiativen wird?
Wir setzen Kapazitäten als harte Grenze. Es gibt eine klare Logik „Starten / Bündeln / Zurückstellen“. Am Ende bleiben typischerweise 8-12 Vorhaben, davon 3-5 mit Priorität. Alles andere wird bewusst geparkt.
4) Warum muss eine Prozesslandkarte rein - wir wollen doch KI?
Weil KI ohne Prozessklarheit an Schnittstellen verpufft. Die Prozesssicht zeigt, wo Durchlaufzeit, Qualität und Aufwand wirklich hängen – und wer verantwortlich ist. So entstehen Use Cases dort, wo Wirkung entsteht, nicht dort, wo gerade ein Tool beliebt ist.
5) Wird das am Ende eine IT-Architekturübung?
Nein, wenn man es sauber führt: Start bei Geschäftszielen und Prozessengpässen. Architektur- und Datenzielbild sind Leitplanken, damit Projekte anschlussfähig bleiben. Es geht um „nicht in Sackgassen investieren“, nicht um akademische Zielarchitektur.
6) Wie realistisch sind die KI-Use Cases - und wie bewertet ihr die?
Wir bewerten nach Wirkung × Aufwand × Risiko × Datenlage. Use Cases ohne Datenbasis, ohne klaren Nutzen oder mit hohen Risiken werden zurückgestellt. Ziel: 3-5 priorisierte KI-Themen, die pilotierbar sind – statt 20 Ideen.
7) Was kostet uns das intern an Zeit - ehrlich?
Ohne interne Zeit geht es nicht. Typisch: ein Kernteam (GF-Sponsor + 3-6 Schlüsselrollen) plus punktuelle Inputs. Wir arbeiten mit fokussierten Terminen und klaren Vorlagen. Wenn niemand Zeit für Entscheidungen hat, ist das Angebot nicht geeignet.
8) Wie stellt Sharpening Edge sicher, dass wir keinen „Tool-Zoo“ aufbauen?
Jedes Vorhaben wird im Integrations-/Architekturzielbild verortet: Kernsysteme, Schnittstellenlogik, Daten. Tool-Anfragen werden gegen Prozessnutzen und Anschlussfähigkeit geprüft. Wenn ein Tool nur ein Inselproblem löst, wird es gebündelt oder zurückgestellt.
9) Wer entscheidet Stop/Go und wie wird gesteuert?
Teil des Ergebnisses ist Governance: Sponsor, Owner (z. B. Prozess-/Product Owner, Data Owner), Entscheidungsrunde, Taktung und Stop/Go-Kriterien für Piloten. Ohne klare Entscheidungslogik wird Digitalisierung zum Dauerprojekt – das verhindern wir.
10) Welche Quick Wins sind das - und sind die nicht „Kosmetik“?
Quick Wins sind bewusst klein, aber spürbar: Automatisierungsschritt, Dashboard, Backoffice-Entlastung. Sie sollen Momentum schaffen und zeigen, dass die Richtung stimmt. Sie ersetzen kein Programm – aber sie verhindern, dass 8 Wochen nur Planung bleiben.
Lassen Sie uns klären, ob das Format zu Ihnen passt
In einem 30-minütigen, unverbindlichen Austausch klären wir gemeinsam:
- Ihre Ausgangssituation
- wo die größten Hebel liegen
- ob Entwicklung einer Roadmap für KI & Digitalisierung jetzt der richtige Schritt für Ihr Unternehmen ist
